• AAC
    Kompressions-Verfahren zur Datenreduktion von Audio-Signalen. Mit Hilfe dieser Codierung können Audio-Signal in hoher Qualität auf einer SD-Card gespeichert werden. Im Vergleich zu MP3-Verfahren hat AAC bei einem geringeren Speicherbedarf eine höhere Klangqualität.
    Advanced Progressive Scan
    Progressive Scan beschreibt ein Verfahren zur Darstellung von TV-Bildern im Vollbild-Modus (Fachbegriff De-Interlaced). Bei Progressive Scan werden in einer Sekunde 50 Bilder mit 625 Zeilen (576 sichtbare Zeilen) und nicht mehr 312,5 Zeilen wie im herkömmlichen PAL TV-System dargestellt, was die vertikale Auflösung um den Faktor 2 erhöht. Die Bilder sind klarer und schärfer. Großflächen- und Zeilenflimmern sind passe, denn Progressive Scan Bilder kennen nämlich keine zeitlich unterschiedlichen Bildinhalte mehr .
    Aspect Ratio
    Seitenverhältnis eines TV-Bildes oder Kinofilms. Übliche Seitenformate sind:
    4:3 TV-Bild
    16:9 TV-Bild
    1,85:1 übliches Bildformat
    2,35:1 Cinemascope-Film
  • Bit
    Begriff aus der Informatik. Bezeichnet die kleinste Informationseinheit. Ein Bit kann die Wertigkeit "1" oder "0" haben.
  • CCD
    Abkürzung für "Charged-Couple-Device". Ein CCD ist der Bild-Sensor, der das durch das Objektiv einfallende Licht in elektronische Signale umsetzt. Die Größe des CCD bestimmt, wie lichtempfindlich ein Camcorder oder Digitalkamera ist. Je größer der CCD, um so mehr Licht kann damit aufgefangen werden.
    Codec (compressor-decompresso
    Abkürzung für "Komprimieren und Dekomprimieren". Beschreibt ein System, das Daten vor dem Übertragen komprimieren und nach dem Empfang wieder dekomprimieren kann.
    Component Video
    Engl. Begriff für Komponenten-Signal. Als Komponenten-Signal bezeichnet man die drei getrennt geführten RGB-Signale, die eine Kamera oder ein Bildabtaster liefern. In der Fachterminologie wird aber immer mehr das codierte RGB-Signal, also das getrennt geführte YUV-Signal, als Komponenten-Signal bezeichnet. Neue Entwicklungen im TV- und Videobereich, wie DVD und digitale Camcorder arbeiten grundsätzlich nur noch auf der Basis des YUV Komponenten-Signals.
    Compression
    Verfahren zur Datenreduzierung. Mit Hilfe eines mathematischen Algorithmus wird die Datenmenge vor einer Übertragung reduziert. Zum Beispiel mehrere benachbarte Bildpunkt haben die gleiche Farbe. In diesem Fall wurde es genügen, nur den ersten Bildpunkt zusammen mit einer Information über die Anzahl gleichartiger Bildpunkt zu übertragen.
  • Datenrate
    Mit Datenrate bezeichnet man eine Maßeinheit, die angibt, wieviele Informations-Einheiten (das sind die Nullen und Einsen) pro Zeiteinheit übertragen werden. Große Informationsmengen benötigen einen Übertragungskanal der entsprechend viele Bit pro Zeiteinheit übertragen kann. Die Angaben der Datenrate erfolgt in kbit/s, Mbit/s oder Gbit/s bzw. kByte/s, MByte/s und GByte/s. Andere Begriffe für die Datenrate lauten Bitrate oder Datentransferrate (engl. Transmission Rate). Im englischsprachigen Raum wird die Masseinheit mit bps (bit per second) angegeben. Auch die oft erwähnte "Schreib-Lese-Geschwindigkeit" bestimmter Speichermedien wird von der verfügbaren Datenrate bestimmt. Jeder Übertragungskanal lässt nur eine bestimmte Bitrate zu, kann also nur eine bestimmte Bitmenge pro Sekunde übertragen. Die Gründe liegen in der jeweils verwendeten Technologie und deren physikalischen Grenzen.
    Digital processing
    Beschreibt einen digitalen Verabeitungsprozess.
    Digital-Ausgang
    Schnittstelle zur optischen Übertragung von Audio- und Videosignalen über Lichtwellenleiter. Diese Verbindung findet man an digitalen Aufnahme- und/oder Wiedergabegeräten, wie zum Beispiel DVD-Playern. Eine andere Bezeichnung für diese Schnittstelle ist "Toslink".
    Dolby Digital (5.1)
    Dolby Digital wurde 1992 unter der Bezeichnung AC3 (Audio Code No.3) entwickelt und löste das analog arbeitende Dolby Surround-System ab. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes 5.1-System, welches mit 5 Vollbereichskanälen und einem LFE-Kanal (Low Frequency Effects) für extreme Bässe arbeitet. Die erwähnten 5 Vollbereichskanäle teilen sich auf in Front R/L, Center und Surround R/L, wobei jeder den vollen hörbaren Frequenzbereich von 20 Hz-20 kHz abdeckt. Erst getrennte Surroundkanäle ermöglichen realistische Surroundeffekte, z.B. beweglicher Objekte.
    DPI
    Abkürzung für "Dots Per Inch". Gibt die Auflösung in dots per inch (Punkten pro Inch) an, die horizontal und vertikal von einem Scanner abgetastet bzw. von einem Drucksystem erzeugt werden kann. Je höher die Auflösung, desto besser die Wiedergabequalität.
    Dynamikbereich
    Beschreibt den Abstand zwischen dem leisesten wahrnehmbaren Ton und dem lautesten, der abgegeben werden kann, bevor Verzerrungen im Klang auftreten.
  • EP Mode
    Abkürzung für "Extended Play Mode". Betriebsart von DVD-Recordern, die eine lange Aufnahmezeit auf herkömmlichen DVDs ermöglicht (mehr als 12 Stunden auf eine normale 4,7 Gbyte DVD).
    Ethernet
    Ein Netzwerkstandard, der von der Firma Xerox entwickelt wurde. Der gängigste physikalische Standard für die Verbindung von Computern in einem Netzwerk. Ethernet-Netzwerke können als Client/Server- oder als Peer-to-Peer-Netzwerke eingerichtet werden.
  • FireWire
    FireWire ist eine Schnittstelle zwischen Computern und Peripheriegeräten. Mit 400 Mbps ermöglicht diese Schnittstelle eine extrem schnelle Datenübertragung. Der Name "FireWire" wird von Apple benutzt, ist aber identisch mit der Schnittstelle IEEE1394. Die Schnittstelle wird auch als "i.Link" bezeichnet.
  • HDD
    Abkürzung für "Hard Disk Drive". Engl. Begriff für Festplatte.
    HDMI
    "HDMI (High Definition Multimedia Interface) beschreibt eine Schnittstelle zur Übertragung von digitalen Video- und Audio-Signalen. HDMI wurde von Hitachi, Matsushita (Panasonic), Philips, Silicon Image, Sony, Thomson und Toshiba ins Leben gerufen und setzt auf dem DVI-Standard auf. Mit HDMI ist auch eine wesentlich einfachere Verkabelung und Steuerung zwischen den Geräten der Unterhaltungselektronik wie DVD-Player, Settop-Boxen und HDTV-Fernseher möglich. Dabei werden die digitalen Video-Daten mit bis zu 24 Bit pro Pixel unkomprimiert mit einer Datenrate von bis zu 5 Gbit/s übertragen (HDTV benötigt 2.2 Gbit/s). Ebenso wird der digitale Ton mit bis zu 8 Kanälen, 192KHz und 24 Bit Auflösung übertragen. Die Steuerungsfunktionen setzen auf dem EIA/CEA 861 Protokoll auf, welches bereits für die Nutzung der DVI Schnittstelle bei Settop-Boxen entwickelt wurde. Zusätzlich wird das neue Interface auch mit einem Kopierschutz ausgestattet sein (HDCP High-Bandwith Digital Content Protection)."
    HDTV
    "Abkürzung für "High Definition Television". Steht für hochauflösendes Fernsehen und eine neue Qualitätsklasse des Fernseh- und Videovergnügens. HDTV ist ein neuer, internationaler digitaler TV-Standard, der bis zu fünfmal mehr Bildinformationen beinhaltet. Das bedeutet mehr Bildschärfe, mehr Details, Plastizität und Farbtreue. HDTV begeistert aber nicht nur durch schönere und bessere Bilder. Auch die Übertragung des Begleittons erfährt eine Revolution. Passend zum besseren Bild wird der Ton im digitalen 5.1.-Dolby-Surround-Format ausgestrahlt. So erfahren Spielfilme und Sportübertragungen eine völlig neue Dimension."
  • Interlaced Scan
    Umschreibt das herkömmliche TV-System, das ein Bild mit 50 Halbbildern pro Sekunde aufbaut.
    ISO-Lichtempfindlichkeit
    "Mit dem ISO-Wert wird die Lichtempfindlichkeit eines Films angegeben. ISO ist auch die Abkürzung für die 'International Standards Organization'. Da es für Digitalkameras keinen vergleichbaren Standard gibt, wurde der Begriff "ISO 100-äquivalent" eingeführt. Ein höherer ISO-Wert zeigt an, dass die Kamera auch bei schlechteren Lichtverhältnissen (z. B. in Innenräumen) gute Bildergebnisse erzielen kann."
  • Lichtstärke
    Die Lichtstärke (Lux) bezeichnet die Beleuchtungsstärke mit der eine Fläche belichtet wird. Eine Beleuchtungsstärke von 1 Lux wird dann erzeugt, wenn ein Lichtstrom von 1 Lumen senkrecht auf eine Fläche von 1 qm fällt. Lux ist die am meisten anzutreffende lichttechnische Maßeinheit und wird häufig in Zusammenhang mit der Auflösung einer Kamera angegeben. Je kleiner die Lux-Zahl, desto lichtempfindlicher ist die Kamera.
    Lithiumbatterie
    Unter der großen Anzahl von Batterien ist die Lithiumbatterie wegen ihrer optimalen Entladespannung im Digitalfotobereich die verbreitetste. In der Kamera versorgt sie zum Beispiel den Blitz, das Display, den automatischen Zoom usw. mit Energie. Vorteile dieser Batterie sind ihre Langlebigkeit (5 bis 10mal länger als Manganbatterien) und ihr gutes Temperaturverhalten (einsetzbar bis –40°C).
  • Megapixel
    Maßeinheit für die Anzahl Pixel eines Bildes. Standbilder, die auf einer Speicherkarte wie der SD Card oder der MultiMediaCard aufgezeichnet werden, bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Pixeln. Je mehr Pixel dabei verwendet werden, desto schärfer und detailreicher ist das Bild. Bei Megapixel besteht jedes Bild aus mindestens einer Million Pixeln - ein Garant für gestochen scharfe Standbilder.
    Moiré
    Der sogenannte Moiré-Effekt tritt oft bei Bildern auf, die Partien mit gestreiftem oder gitterartigem Muster beinhalten. Diese Muster können mit den Pixeln eines CRT-Monitors oder der Dot-Ausrichtung eines Druckers in Konflikt geraten und Bildpartien störend regenbogenfarben oder flimmernd erscheinen lassen.
    MPEG
    Ein ISO-Standard für die Datenreduktion von digitalen Videobildern. MPEG* kann Videos mit einer hohen Kompressionsrate verarbeiten, da es die aufeinander folgenden Bilder vergleicht und für deren unveränderte Anteile die gleichen Daten nutzt.
    MPEG wird in die Kategorien MPEG1, 2 und 4 eingeteilt. MPEG 3 gibt es dagegen nicht.
    MPEG1 wird für Video-CDs genutzt.
    MPEG2 ist seit 1994 gültig und der Nachfolger von MPEG1. Neben Dolby Digital ist MPEG2 Audio Mehrkanal eines der digitalen Surround Systeme, die bei DVD genutzt werden.
    MPEG4 ist für die Telekommunikation vorgesehen, etwa für Mobiltelefone und das Internet. MPEG4 kann Videodaten mit hoher Geschwindigkeit und einem geringeren Datenvolumen übertragen.Die kurzen Videospots, die heutzutage oftmals per Email verschickt werden, werden z.B. im MPEG4-Format aufgezeichnet. *MPEG (Motion Picture Expert Group) ist ein Komitee, das sich mit der Komprimierung von Filmen beschäftigt.
    MPEG4 AVC
    AVC (Advanced Video Coding), aufbauend auf MPEG1 und MPEG2, erreicht typischerweise eine etwa dreimal so hohe Codierdifferenz wie MPEG2 und ist auch für hochauflösende Bilddaten (z.B. HDTV) ausgelegt.
    MultiMedia Card
    Die MultiMedia-Card ist ein mobiles Speichermedium und gehört zur Gruppe der Flash-Speicher, besitzt also keine mechanischen Speicherelemente. Mit den Abmessungen 24x32x1,4 mm und einem Gewicht von nur 1,5 Gramm ist die MultiMedia-Card die kleinste aller Speicherkarten. Die Entwicklung der MultiMedia-Card geht zurück auf ein Joint Venture zwichen SanDisk und Siemens. Ihr Einsatz war ursprünglich für Mobiltelefone gedacht. Heute findet die MultiMedia-Card Verwendung in MP-3 Playern und Digital-Kameras.

    Der große Durchbruch blieb der MultiMedia-Card aber verwehrt, da ihre Speicherkapazität lange Zeit auf 16MByte begrenzt war. Heute sind Speicherkapazitäten bis 64MByte verfügbar. Mit entsprechenden Lesegeräten lassen sich die Daten von der MultiMedia-Card über die Parallel- und USB-Schnittstelle auf einen PC übertragen.

    Die Zukunft der MultiMedia-Card steht unter dem Schatten der SD-Card, die man quasi als ihr Nachfolgemedium bezeichnen kann. Die SD Card ist geringfügig dicker bei sonst gleichen Abmessungen, bietet aber mehr Speicherkapazität und Funktionalität. Zudem können Geräte mit SD-Slot auch MultiMedia-Cards lesen.
  • ND Filter
    Abkürzung für "Neutral Density Filter". Filtervorsatz für Kameraobjektive. Wird bei Außen-Aufnahmen unter starker Sonnenstrahlung verwendet.
    NICAM
    Übertragungsstandard für mehrkanaligen Ton in TV-Übertragungssystemen. Die Übertragungsqualität entspricht fast der Wiedergabe von einer Compact Disc. Zum Empfang und Auswertung der Tonsignale muss im TV ein spezieller Decoder vorhanden sein.
    NTSC
    TV-Übertragungsstandard in USA und Asien.
  • Optical digital output
    Digitaler optischer Audio-Ausgang, über den auch Dolby Digital-Signale ausgegeben werden können.
    Optical Image Stabiliser
    Optischer Bildstabilisator, kompensiert die durch Verwacklungen entstehenden Unschärfen bei Digitalkameras und Camcordern.
  • PAL
    Abkürzung für "Phase Alternate Line". Europäische TV-Norm. Wird in allen europäischen Ländern (Ausnahme Frankreich) verwendet
    PCM
    "Abkürzung für "Puls-Code-Modulation". Standardverfahren bei der digitalisierung von Audio- und Videosignalen."
    Pixel
    Pixel ist ein Kurzwort für den Begriff picture element (Bildelement). Damit ist das kleinste Element gemeint, das auf einem Video- oder Computerbildschirm dargestellt werden kann. Oft wird das Pixel auch als Maßeinheit für die Bildgröße und Auflösung verwendet. Die Anzahl von Pixeln (horizontal x vertikal) eines Bildes gibt dessen Größe an, die Zahl der Pixel pro Zoll definiert die Bildauflösung. Heute übliche Standard-Digitalkameras fallen in die Gruppe der Mega-Pixel-Kameras, deren CCD (Aufnahmeelement) das Motiv in über eine Million Pixel auflösen kann.
    Progressive Scan
    "Verfahren zum Bildaufbau eines TV-Bildes. Fernseher bauen ihre Bilder normalerweise zeilenweise auf, wobei sie zunächst alle geraden und dann alle ungeraden Zeilen schreiben (Zeilensprungverfahren). Bei Progressive Scan werden zunächst alle Zeilen gespeichert und dann in Folge (progressiv) ausgelesen. Dadurch ist eine Zeilenstruktur nicht mehr zu erkennen, und ein Zeilenflimmern wird verhindert."
  • Quad-Density Pixel Distribution
    Verfahren zur Erhöhung der Bildauflösung um den Faktor 1,5.
    QuickTime-Motion JPEG
    Aufnahme- und Wiedergabe-Format für Audio- und Videosignale auf Windows oder Apple Com
  • RAW-Format
    RAW-Format bedeutet, dass Daten direkt aus dem CCD-Bildsensor, also sozusagen "roh" gelesen werden. Sie sind lediglich von analog zu digital gewandelt. Die Datenausgabe erfolgt im Originalzustand, d.h. dass die Daten nicht intern in der Digitalkamera bearbeitet worden sind.
    RCA
    Abkürzung für "Recording Company of America". RCA wird aber auch als alternative Beschreibung für die herkömmliche Cinch-Kabelverbindung verwendet.
    Recording Mode
    Bezeichnet den Aufnahme-Modus bei DVD-Recordern, zum beispiel EP (Extended Play), LP (Long Play), SP (Standard Play) and XP (eXtra Play).
    RGB
    Abkürzung für Ror, Grün, Blau. Übertragungsverfahren für Videosignale. Die Informationen der drei Grundfarben werden separat für jede Farbe durchgeführt.
  • S-Video
    Verfahren zur Übertragung von Videosignalen. Bei der S-Video-Übertragung werden Helligkeits- und Farbsignal getrennt voneinander übertragen.
    S-Video Out
    Standardisierte Schnittstelle zur Übertragung von Videosignalen. Bei der S-Video-Übertragung werden Helligkeits- und Farbsignal getrennt voneinander übertragen.
    SD Memory Card
    Auswechselbare Speicherkarte im Briefmarkenformat, die auf Flash-Memory (Halbleitertechnik) basiert. Die SD Card speichert große Mengen an Video-, Audio- oder anderen Daten in digitalen Camcordern, Still Cameras, Music-Playern, Personal Digital Assistants (PDA’s), Mobiltelefonen, PCs und einer ständig wachsenden Anzahl weiterer Geräte. Gegenüber anderen Speicherkarten ermöglicht die SD Card eine deutlich höhere Schreib- und Übertragungsgeschwindigkeit.
    SECAM
    Französischer TV-Standard
    Smart Accessory Shoe
    Schnittstelle an der Oberseite eines Camcorders zum Anschluss weiterer Zusatzgeräte.
    Super Image Stabilizer
    Optischer Bildstabilisator, kompensiert die durch Verwacklungen entstehenden Unschärfen bei Digitalkameras und Camcordern.
    SVGA
    Weiterentwicklung des VGA-Standards mit mindestens 256 Farben.
    SXGA
    Abkürzung für "Super eXtended Graphics Array". Steht für eine Display-Auflösung von 1280 x 1024 Pixel.
  • USB
    USB ist die Abkürzung für Universal Serial Bus. Es handelt sich hier um einen Standard für langsame bis mittelschnelle serielle Schnittstellen. Damit können Geräte wie Maus, Tastatur, Drucker und Modem gemeinsam über USB-Kabel angeschlossen werden. Anders als bei anderen seriellen Verbindungen erlaubt der USB das komfortable' hot swapping', was bedeutet, dass USB-Kabel bei eingeschaltetem Gerät angeschlossen bzw. abgezogen werden können.
    USB 2.0
    USB 2.0 Schnittstellen erlauben eine Datenübertragung bis zu 480Mbit/sek, was der 40-fachen Geschwindigkeit einer Standard-USB Übertragung entspricht.
    UV Filter
    Vorsatzfilter für Digitalkameras und Camcorder. Verhindert das Eindringen von UV-Strahlung in das Objektiv und schützt die Linsen vor starker Sonneneinstrahlung.
    UXGA
    Abkürzung für "Ultra eXtended Graphics Array". Steht für eine Display-Auflösung von 1600 x 1200 Pixel.
  • Variable Bit Rate
    Die "Variable Bit Rate" steuert automatisch die Kompression einer Digitalaufnahme auf eine Festplatte oder DVD-RAM, um den verbleibenden Speicherplatz optimal ausnutzen zu können.
    VGA
    Ein 1993 von IBM entwickelter Standard für Grafikkarten mit einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten bei gleichzeitiger Darstellung von 16 bis 256 Farben.
  • XGA
    Allgemeine Bezeichnung für Grafikkarten mit Auflösungen von 1024 x 768 Bildpunkten oder besser.
  • YpbPr
    Hier wird die Bildinformation in ein Helligkeitssignal und zwei Farbdifferenzsignale zerlegt. Die Anschlüsse hierfür sind drei Cinch- oder BNC-Buchsen, die man an einigen DVD-Geräten findet. Da das Signal in diesem Format auf der DVD gespeichert ist, kann es über diesen Ausgang sehr verlustarm weiterverarbeitet werden.
    YUV
    Hier wird die Bildinformation in ein Helligkeitssignal und zwei Farbdifferenzsignale zerlegt. Die Anschlüsse hierfür sind drei Cinch- oder BNC-Buchsen, die man an einigen DVD-Geräten findet. Da das Signal in diesem Format auf der DVD gespeichert ist, kann es über diesen Ausgang sehr verlustarm weiterverarbeitet werden.
  • Zoom
    Vergrößert das Bild symmetrisch von der Bildmitte aus (16:9 Darstellung).
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